Ebbes – Saarländische Spezialitäten
Mo. – Fr. 8.00 – 20.00 Uhr
Sa. 7.00 – 16.00 Uhr
Inh. Ilona Lüning
Telefon: 0162 1317771
oder 0172 1666078
Ebbes Klenes (Vorspeisen und kleine Gerichte)
- Gefliescheltorte (3-Schicht Geflügelpastete mit Baguette)
- Gerümpelsalat (großer gemischter Salat)
- Quiche Lorraine
- Gebackener Camenbert
- Weinbergschnecken
Ebbes Saarländisches (Hauptgerichte)
- Uuser Gefillden (Kartoffelkloß gefüllt mit Hackfleisch und Leberwurst)
- Dibbelabbes (Kartoffelpuffer mit Speck und Lauch)
- Klötenteller (Leberknödel mit Sauerkraut)
- Väth-Säfte auf Apfelbasis
- Mineralwasser aus der saarländischen Gräfin Marianne Quelle (GMQ)
- Verschiedene Biere der Familienbrauerei Bruch
- Prämierte Edelobstbrände, Sekt und Cremant von Monter
- Französische Weine „Les Caminieres“ aus biologischem Anbau
Besonderes:
Wechselnde Tagesgerichte und Suppen nach polnischen Rezepten. Alle Gerichte auch zum Mitnehmen. Tipp: Hauchdünner Flammkuchen nach französischem Originalrezept. Vegetarier bekommen statt Speck gern einen Belag nach Wahl. Dazu empfiehlt sich ein Glas Viez (Apfelwein), der im Winter mit Gewürzen verfeinert auch herrlich als Glüh-Viez schmeckt.
Stand 63, 69 und 72: Ebbes – Saarländische Spezialitäten
Gudd gess un getrunk
„Etwas“ Besonderes ist der Stand mit den saarländischen, französischen und polnischen Spezialitäten nicht nur dem Namen nach. Typisch Saarländische Küche gibt es in ganz Hannover nicht!
Das hat Ehepaar Lüning aus Neustadt ausführlich recherchiert, bevor sie den Entschluss fassten, sich mit ihrer Kochleidenschaft in der Markthalle selbstständig zu machen. Und das Konzept des 45 Quadratmeter großen Standes geht auf:
Bereits kurz nach der Eröffnung im Oktober 2009 können sich die Inhaber über Stammgäste – nicht nur aus dem Saarland – freuen.
Das wundert nicht: Gefliescheltorte, Gerümpelsalat, Uuser Gefillden, Dibbelabbes oder Klötenteller überraschen die Gäste nicht nur durch den Namen, sondern auch durch Größe und Geschmack der Portionen. Selbst der dünne Flammkuchen ist für eine Person kaum zu schaffen. Kein Problem: Was nicht aufgegessen wird, wird eingepackt.
Selbstverständlich können so auch alle Gerichte zum Verzehr mitgenommen werden. Das ist aber eigentlich nicht nötig: Die zehn Tische und 40 Sitzplätze in der kleinen Nische im hintersten Gang der Markthalle laden durch heimische Küchen- oder Wohnzimmeratmosphäre zum Verweilen ein. Hier richtet das Ehepaar nach Voranmeldung gern auch Firmenfeiern, private Feste oder regelmäßige Stammtischtreffen für bis zu 30 Personen aus.
Wer lieber am Verkaufstresen Platz nimmt, kann sogar beobachten, wie die Gerichte direkt vor Ort zubereitet werden. Auf Qualität und frische der Ware legen Ilona und Roger-André genau so viel Wert, wie auf gute Küchengeräte von namhaften deutschen Herstellern.
Für sie gilt das selbe Prinzip, nach dem sie auch die Lieferanten ihrer Saarländischen Weine, Biere, Obstbrände, Säfte und Wasser ausgewählt haben: Nur wer sich auch in der Produktion über die Schulter schauen lässt, macht gutes Essen und Trinken. Auf Saarländisch: „Gudd gess und getrunk.“
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