Trüffel Güse
Mo. – Fr. 7.00 – 19.00 Uhr,
Sa. 7.00 – 16.00 Uhr
Inh. Trüffel Güse GmbH
Telefon: 0511 2600378
www.trueffel-guese.de
Angebot Trüffel Güse:
Verschiedene Sorten Trüffel, zum Beispiel:
- Vanille, Cappuccino, Güse-Royal, Whisky, Cognac, Grappa, Himbeergeist (zartbitter)
- Nougat, Amaretto, Rum-Rosine, Baileys (Vollmilch)
- Vanille-Sahne, Eierlikör (weiß)
Verschiedene Sorten Pralinen in Vollmilch oder Zartbitter, zum Beispiel:
- Orangenscheiben, Mandelberge, Ingwerstäbchen, Schichtnugat, Walnuss-Marzipan
Angebot Bäckerscharren:
Verschiedene Sorten Brot und Brötchen, zum Beispiel:
- Kaisersemmel, Delikatess-Weizenbrot, Dinkelbrötchen, Roggen-Vollkorn-Nuss-Stange,
- Brauerbrot, Apfelvollkornbrot, Tomaten-/Oliven-/Pepperoniciabatta (saisonal)
- Delikatess-Buttersemmel, Delikatess-Weizenbrot, Dinkelbrötchen,
- Roggen-Vollkorn-Nuss-Stange, Bauernbrot, Apfelvollkornbrot, Tomaten- und Olivenbaguette (saisonal)
Verschiedene Sorten Kuchen, zum Beispiel:
- Gebäckteilchen, verschiedene Blechkuchen, Sahneschnitten,
- Obstkuchen und Fruchttorten (saisonal)
Besonderes:
Zur Praline oder zum Kuchen gibt es hier noch guten, traditionellen Filterkaffee.
Stand 66: Trüffel Güse und „Bäckerscharren“
Gemeinsame Sache: Traditionelle Trüffel und Backwaren an einem Stand
Zwei Unternehmen mit traditionellem Handwerk haben sich an einem Stand vereint: Hausgemachte Schokoladen- Spezialitäten von Trüffel Güse gibt es an Stand 66 ebenso, wie Brot und Brötchen von Bäckerscharren, einer Marke des Familienunternehmens Friedrich Göing.
Was beide verbindet? Die traditionelle Herstellung ihrer Produkte! Seit 1921 fertigt Hannovers einzige Trüffelmanufaktur besondere Schokoladenspezialitäten in Handarbeit.
Aus hochwertiger 72% Kuvertüre, aufbereitetem Zucker (Fondant) und je nach Sorte Rum-Rosinen, Eierlikör oder Cappuccino entstehen in drei Tagen und acht Arbeitsschritten knapp 30 verschiedene Sorten der köstlichen Trüffel.
Die Rezeptur der „Königin der Pralinen“ ist so kostbar, dass sie nur mündlich weiter gegeben wird. Seit 1987 hüten die Enkel Sabine Güse-Henschel und Klaus Güse das Geheimnis. Aber probieren darf sie jeder:
Seit 1979 verkauft Trüffel Güse das „Hüftgold“ auch am Stand links neben dem nördlichen Eingang der Markthalle. Auch Güses „Untermieter“ Bäckerscharren backt nach alten überlieferten Familienrezepten.
Hier wird das Geheimnis aber gern verraten: Der Natursauerteig, der 24 Stunden reift und deshalb keine chemisch-synthetischen Zusatzstoffe benötigt, sorgt für den guten Geschmack.
Fertigmischungen sind Tabu. Hier nimmt man sich noch Zeit fürs Brot. Beim Mischen, Zubereiten, Kneten und Backen.
Ganz wie früher. Und Tradition verpflichtet: Der Bäckerscharren gehört deshalb zu den Gründungsmitgliedern des „slow baking e.V.“.
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